Ein Erdenbürger existiert  ca. 8,5 M illia r den  Jahre,  jedoch lebt er  sich  in  er sein er Menschenform  davon nur etwa 80Jahre Artikel EV1 - 11 - 11 - 06 Erdenbürger /Menschen sollten sich nicht nur von der  herkömmlichen Sichtweise mit Tod, Sterben und  ewiger Langeweile verabschieden, sondern für sich  auch eine Sichtweise des  Denkens wählen. Natürlich  sterben sie auch, sie existieren aber ganz real weitaus  länger, als sie leben d auf dieser Erde verbringen. Sie  existieren ewig und umfassend und sind sehr, sehr  viel größer  - und das ist  a u ch  eine reine Sicht der  Logik , Fakten und des Verstandes, kein Psychoqua rk . Noch einmal, das ist eine reine Sicht der Logik, Fakten und  des V erstandes. Wer es anders bewerten möchte  – gerne,  die Fak t en  dazu  bleiben aber dennoch bestehen. Die Problematik ist ja wirklich, manche Menschen könnten  das Folgende für einen Glauben halten, dabei ist es nur  wissenschaftliches Faktenwissen, Logik und dar aus folgende  Überlegung, es ist Gewissheit und Meilen weg von jedem  Glauben , es ist nur eine Sichtweise .  Auch das Seelendenken  - die moderne Wissenschaft beweist  sogar, Unterbewusstsein, Instinkt usw. sind nur sehr kurze  und sehr schnelle Gehirnreaktion en. Wir sind nachweislich  zuerst einmal funktionierende Materie und das ist eine  Gewissheit, kein Glaube. Wer dann noch an etwas glauben  möchte, natürlich, warum denn nicht, vielleicht gibt es doch  etwas, was der Verstand nicht einordnen kann. Dieses hier  gilt aber dennoch für jeden Erdenbürger, wir wissen, in  unserem Wesen sind wir absolut alle zuerst Erdenkinder,  einfach nur Kinder der Erde, viel Wasser, wenige feste  Elemente.  Der Erdenbürger ist ja nicht nur ein Erden bürger , ein  Souverän, Aufpasser un d Machthaber, er ist ja auch  gleichzeitig ein  Erden bürger, ein Bürger auf dieser Erde, von  dieser Erde, eben ein Erdenkind. Ein Jeder von uns besteht einzig nur aus Elementen dieser  Erde. Aus dem Wasser und aus Mineralien dieser Erde, wir  sind ein ewiger Teil der Erde. Wir sind unvergänglich, wir  alle sind ein kleiner Teil des ewigen Kreislaufes, den uns die  Erde aufgibt. Wir sind aus Atomen dieser Erde, gehören zum  großen Bogen von einst bis in das unendliche Morgen. Alles  existiert, vermischt sich, tren nt sich und vermischt sich neu.  Wir verschwinden nie, gleich in welcher Form, wir sind  immer ein Teil der ewigen Materie. Vielleicht vermischen  sich unsere derzeitigen Atome dereinst einmal mit denen  der Oma und denen der Nachbarin in einer Wiese  - wer  wei ß? Wir sind so unendlich viel größer als unsere derzeitige  zufällige Atomzusammenballung verrät. Wir beschränken  aber unser ganzes Denken nur auf diese kurzfristige  Zusammenballung. Richtig mit uns selber ins Reine kommen  wir als Menschen aber erst, wenn  wir für uns erkennen, wir  sind um so viel größer, als nur unsere paar Jährchen als  Mensch. Wir haben auch nur aus dieser, unserer kleinen und engen  Daseinsform als Mensch heraus beschlossen, unseren  Wechsel zurück in unsere normale und unbegrenzte Form  - S terben - zu nennen. Dabei wechseln wir tatsächlich doch  nur zurück in unsere gewöhnliche, unbegrenzte Form. Noch einmal, das ist auch absolut kein Glaube, dass ist  reinstes Wissen und Logik, das ist eine Gewissheit. Wir  sterben nicht, wir wechseln nur uns eren Zustand, wir  verwandeln uns wieder in unseren natürlichen Urzustand, in  die voneinander getrennten und durchmischten Atome. Wir  sind nicht wir, wir sind viel, viel größer und umfassender.  Nur zufällig fanden wir uns gerade jetzt in der Form eines  einz elnen Menschen wieder. Dabei waren wir schon vor rund  4,5 Milliarden Jahre präsent und werden auch noch in rund 4  Milliarden Jahre da sein, unser Normalzustand für Milliarden  Jahre ist es, eine riesige Masse an Atomen zu sein, überall  zu sein, vermischt zu sein. Wir sind tatsächlich im  Normalzustand riesige durchmischte „Wolken“. In der Form  Mensch vorhanden zu sein, ist doch nur ein mini - mini - mini  Abschnitt unserer gesamten physischen Existenz. Niemand  verlässt uns, das ist ein Trugschluss, alle bleiben fü r immer  bei uns auf dieser Erde, wir nehmen sie nur nicht wahr und  für voll, dabei spüren wir in bestimmten Augenblicken sehr  wohl die Nähe, können dieses Gefühl aber einfach nicht  einordnen. Unser Wasser verdunstet einmal und wird wieder Meer, See,  Flus s. Wir gehören immer dazu, sind immer da. Die wenigen  Mineralien in mir, nichts verlässt den Kreislauf dieser Erde.  Alles vergeht einmal, verlässt dabei aber nur jene zufällige  Zusammenballung des jeweiligen Körpers und wird wieder  zu neuem Leben, wir sind allerorts, in den Regenwolken,  Gräsern, Käfern, Vorfahren und Nachfahren  - überall. Wir  sind ewig da, in anderer Form nur, aber Teile von uns waren  vielleicht schon in einem Tyrannosaurus, in den Vorfahren der Nachbarin, oder in Regenwolken, Adlern, oder  …, aber  auch Schaben oder Schnecken. Wir sind ein Teil dieser Erde,  überall und ewig; wir gehören alle zusammen, wir sind alle  Eins und ewig fließend, wir sind alle Kinder dieser Erde.  Vielleicht war mein Wasser einst im Morgennebel und im  Tau, vielleicht  in den Vorfahren der bereits erwähnten  Nachbarn, wer weiß, aber es war doch immer da, ist ein  unvergänglicher Teil dieser Erde und es wird immer da sein,  ich vergehe nicht, niemand vergeht.
Warum gehen wir wohl so gerne in die Natur? Weil wir unbemerkt innerlich den Frieden, die Heimat, die Nähe und unsere Größe spüren, all die Verwandten - da sind sie auch und da ist auch die Ruhe, nichts lenkt uns ab, dort können wir sie spüren. Das ist keine Spinnerei. Natürlich ginge das z.B. auch mit dem Regen am Großstadtwohnungsfenster, nur fehlt dort doch meist die Ruhe, um die Umgebung auch konzentriert in sich aufzunehmen, um in sich hineinzuhorchen. Vielleicht waren Teile des Grases einst die Oma, Teile des Rehs einst in der zu früh verstorbenen Freundin, wir wissen es nicht, aber in Zoo oder Stadt werden wir kaum so entspannen können um uns friedlich der Umgebung widmen zu können. Dass um uns herum dieser ewige Kreislauf ist, zu dem auch wir seit jeher dazugehören, das spüren wir innerlich eher doch in der Ruhe der Natur, dort fühlen wir uns wohl, friedlich, geborgen und zu Hause und das können wir dann aber doch nicht richtig einordnen, weil wir einfach nicht an uns selber glauben.   Man existiert rund 8,5 Milliarden Jahre auf und mit der Erde, die Erde soll ja wohl etwa 8,5 Milliarden Jahre alt werden. Ein Erdenbürger, der diesen Fakt annimmt, weiß, seine Daseinsform ändert sich zwar, aber er ist und war immer da, nur nicht in seiner jetzigen, ganz zufälligen Form. Er war schon in vielen anderen Daseinsformen und Körpern aber immer existent und er wird immer irgendwo auf dieser Erde existent sein, er ist ewig und überall.   Ein Erdenbürger weiß, er ist nicht nur diese jetzige, zufällige Konzentration aus Atomen, er ist viel größer, er ist unendlich, er war schon überall mit dabei, er ist ein Teil
dieser Erde, er ist allezeit vorhanden, er war es schon  immer und wird es auch immer bleiben. Ein Erdenbürger  weiß genau, es gibt ihn so nur wenige Jahrzehnte kurz, so  eingezwängt und ko mpakt in seiner jetzigen Menschenform  und das sind auch nur so zeitlich knapp „seine“ Atome, aber  er ist Milliarden von Jahren gänzlich frei, ungebunden,  grenzenlos und umfassend vorhanden und überall  unterwegs. Zeitlich direkt nur an diesem einen Mensch enleben  gemessen ist der Mensch doch viel , viel , viel länger  ungeboren und tot, als nun gerade in dieser zufälligen  Lebensform seiend. Er ist doch aber schon vor seiner  Menschengeburt existent und auch nach seinem Tod als  Mensch existiert ein Erdenbürger wei ter. Das Leben als  gerade dieser eine Mensch ist doch nur ein klitzekleiner  Abschnitt im ewigen Leben des Erdenbürgers. Er existiert  auch vorher, nachher und viel größer und weiß, er wird viel  älter als nur ein Menschenleben, er existiert ewig, er ist ein  sich immer wandelnder Teil des großen Lebenskreislaufs. Sein Normalzustand ist also nicht nur der eine Mensch auf  der Erde zu sein, sondern er  ist das Leben auf dieser Erde.  Als Meer, als Schmetterling, als Gras und …, auch als  Mensch  - und das gibt mir  innere Stärke und Kraft, ich  sterbe nicht, ich ändere nur wieder einmal meine  Daseinsform, aber irgendwo werde ich immer hier sein  - und  das beruhigt mich, gibt mir Kraft und Frieden, vor allem  aber die Gewissheit dazu, dass das eine wissenschaftliche  Erke nntnis ist. Verantwortlich: Dr. h.c.  der christlichen Lebenshilfe  Lutz Gutowski FOTO:  Reinhard Grieger , Pixelio (kostenlos) D as  hier ist keine  E soterik  u nd  so etwas alles. A lles  so etwas sucht man  hier vergeblich. H ier  geht es  einzig nur um klare F akten  und  W issen  … …  und die B ewertung dazu! H ierzu kann man natü r lich sagen : Ich bewerte  diese Fakten  aber  anders! D as ist völlig OK , dieser  Gedan ke ist ja auch  sehr weit und gew a gt !  A ber, die  Fakten bleiben  nun einmal  dennoch  bestehen.